Ȇberschrift

LINKNAME LINKNAME LINKNAME LINKNAME LINKNAME LINKNAME LINKNAME LINKNAME LINKNAME LINKNAME LINKNAME LINKNAME
hallo alle zusammen

hallo

Während die oben angeführte Definition eines Textes als „abgegrenzte schriftliche oder potentiell zu verschriftlichende Äußerung“ im Alltag meist ausreichend ist, führt eine genauere, wissenschaftliche Betrachtung zu komplexeren Definitions- und Beschreibungsversuchen.

Die Eigenschaft des „Text-Seins“ bezeichnet man als Textualität, die sprachwissenschaftliche Untersuchung von Texten ist die Textlinguistik.Diese Disziplin stellt verschiedene Textualitätskriterien zur Verfügung. Robert-Alain de Beaugrande und Wolfgang Ulrich Dressler stellten 1981 eine Reihe solcher Kriterien vor:

Diese Kriterien beziehen sich einerseits auf die Merkmale des Textes selbst (Kohäsion und Kohärenz), andererseits auf die Merkmale einer Kommunikationssituation, aus der der betreffende Text entsteht bzw. in der er eingesetzt wird (Intentionalität, Akzeptabilität, Informativität, Situationalität).

Die Kohäsion ist der grammatische Zusammenhalt des Textes: Sprachliche Oberflächenstrukturen verschiedener Sätze und anderer Teile des Textes beziehen sich aufeinander und sorgen so für eine erkennbare Zusammengehörigkeit. Die Kohärenz bezeichnet dagegen den inhaltlichen, logischen Zusammenhang in einem Text. Kohäsion und Kohärenz gehören zu den am weitesten akzeptierten Textualitätskriterien, aber auch hier gibt es Abweichungen: Es gibt durchaus Texte, welche aus zusammenhanglosen Worten oder gar Lauten, zum Teil auch aus bis zu
26.5.08 14:44


test test test

also probieren wir es aus MAN BIN ICH FETT - IST EGAL ICH BIN ZU KURSIV - HAHA ICH BIN UNTERRRRSTRICHEN   :D
26.4.08 11:12


Gratis bloggen bei
myblog.de